Kundenkonto mit Abo-Status: ein auf "pausiert"/"gekündigt" gesetztes Konto verliert sofort den Zugriff, auch mit einer noch offenen Sitzung im Browser.
Geben Sie Ihre im Konto hinterlegte E-Mail-Adresse ein. Falls dazu ein Konto existiert, erhalten Sie eine E-Mail mit einem Link zum Zurücksetzen.
Testdatei: backend/sample_data/test_import.xlsx (mit make_sample_excel.py erzeugt).
| Bauform | Artikel | Optische Systeme |
|---|
| Optisches System | Status | Basis-LDT | Form / Maß | Aktion |
|---|
Wird vom Administrator beim Anlegen des Kontos festgelegt, hier nicht änderbar.
Ausgewählte Bauform: -
| Datei | Erzeugen | Lokal speichern | Per FTP hochladen |
|---|---|---|---|
| LDT-Dateien | |||
| IES-Dateien (LM-63-2002)
Unterordner im ZIP:
|
|||
| RAR-Archive (je LDT eines) | |||
| Prüfprotokoll (Excel) | |||
| Alle erzeugten Dateien als eine ZIP-Datei |
Jede Datei kann lokal, per FTP oder auf beiden Wegen gespeichert werden - jeweils in einen eigenen Ordner. Die FTP-Ordner werden beim Start gespeichert und beim nächsten Mal vorbelegt, die lokalen Ordner merkt sich der Browser. FTP-Zugangsdaten unter Einstellungen > FTP.
Lokales Speichern in einen Ordner geht nur in Chrome und Edge. In diesem Browser bitte die Download-Knöpfe in Schritt 5 verwenden.
Die IES-Ausgabe gehört zum Modul „IES-Konverter“, das in Ihrem Abonnement nicht enthalten ist. Sie können es unter Einstellungen > Konto > Verfügbare Module bestellen.
Erfordert ein lizenziertes RAR-Kommandozeilentool auf dem Server - ohne dieses schlägt die Erzeugung für betroffene Artikel mit Fehlermeldung fehl, statt den ganzen Lauf abzubrechen. FTP-Zugangsdaten unter Einstellungen > FTP.
Tipp: eine der im LDT-Modulator-Tab erzeugten Dateien eignet sich gut
als Testdatei (z.B. POC-0001.LDT) - sie hat bereits eine
echte Artikelnummer und Geometrie.
Mehrere Dateien derselben Leuchte (z.B. je Lichtfarbe gemessen) zu einer Datei zusammenführen: eine Datei bleibt führend, aus den übrigen werden nur die Lampensätze übernommen.
Die Excel-Datei muss folgende Spalten enthalten (Kopfzeile in Zeile 1, Daten ab Zeile 2):
Spalte A: neuer Dateiname (ohne .LDT) B: Watt C: Lumen
D: CRI E: Farbtemperatur (K) F: Beschreibung (optional).
Solange sich Spalte A nicht ändert, gehören die Zeilen zur selben Datei (mehrere Varianten) -
ändert sie sich, beginnt eine neue Datei. Für jede Datei wird anschließend unten eine
Basis-LDT-Datei zugeordnet.
| Watt (W) | Lumen (lm) | CRI | Farbtemperatur (K) | Beschreibung |
|---|
Für jeden Artikel, für den schon einmal eine Multi-Lumen-Datei erzeugt wurde, sind die eingetragenen Lampensätze gespeichert und werden beim nächsten Mal wieder vorgeschlagen. Hier lassen sie sich ansehen, in die Tabelle oben übernehmen, von dort aus überschreiben oder löschen.
| Ausgabedatei | Varianten | Basis-LDT | Aktion |
|---|
Artikelnummer (Zeile 10) und Dateiname (Zeile 11) der erzeugten Datei richten sich nach diesem Namen. Vorgeschlagen wird der Name der Basis-LDT.
Beim Excel-Mehrfachimport kommen die Dateinamen aus Spalte A der Tabelle:
| Datei | Erzeugen | Lokal speichern | Per FTP hochladen |
|---|---|---|---|
| LDT-Dateien | |||
| IES-Dateien (je Lampensatz eine)
Unterordner im ZIP:
|
|||
| RAR-Archive (je LDT eines) | |||
| Prüfprotokoll (Excel) | |||
| Alle erzeugten Dateien als eine ZIP-Datei |
Jede Datei kann lokal, per FTP oder auf beiden Wegen gespeichert werden - jeweils in einen eigenen Ordner. Die Ordner merkt sich der Browser für diesen Reiter. IES: das Format kennt nur einen Lampensatz, deshalb entsteht je Lampensatz eine eigene Datei (Name_1.IES, Name_2.IES, ...). FTP-Zugangsdaten unter Einstellungen > FTP.
Lokales Speichern in einen Ordner geht nur in Chrome und Edge. In diesem Browser bitte die Download-Knöpfe in Schritt 5 verwenden.
Die IES-Ausgabe gehört zum Modul „IES-Konverter“, das in Ihrem Abonnement nicht enthalten ist. Sie können es unter Einstellungen > Konto > Verfügbare Module bestellen.
Einzelner Ring: Segment hochladen, Maße und Angaben von Hand eintragen. Stapel: viele Artikel einer Bauform auf einmal - Durchmesser, Lichtstrom, Farbtemperatur, Schutzart, Schutzklasse und Gewicht kommen je Artikel aus der Kalkulationstabelle.
Aus einer Segment-LDT-Datei (ein gebogenes Bogenstück oder ein gerades Teilstück) wird die Photometrie eines kompletten Rings berechnet - mehrere baugleiche, gleichmäßig verteilte Kopien werden dafür rechnerisch überlagert - und als GLDF-Datei mit 3D-Ring-Geometrie verpackt, die DIALux importieren kann.
Wurde ein gerades, kurzes Teilstück vermessen, das erst beim Zusammenbau zum Kreis wird? Dann "Gerades Segment". Wurde ein bereits gebogenes Bogenstück vermessen? Dann "Gebogenes Segment". Die LDT-Datei selbst verrät das nicht - EULUMDAT hat kein Feld dafür, die Bauart muss deshalb hier von Hand gewählt werden.
Die Bogenlänge wird aus der LDT-Datei gelesen (Zeile 13); Segmentzahl und Winkel ergeben sich daraus und aus dem Außendurchmesser. Der Rest, der nicht aufgeht, wird als kleine Lücke gleichmäßig auf alle Stöße verteilt. Ohne Haken gilt ein fester Katalogwinkel, der 360° restlos teilen muss (90°, 60°, 45°, 30°, ...).
Die Segmentlänge wird aus der LDT-Datei gelesen (Zeile 13). Segmentanzahl und tatsächlich erreichbarer Außendurchmesser werden automatisch berechnet, da sich ein beliebiger Außendurchmesser aus fester Segmentlänge i.A. nicht exakt treffen lässt.
Ein Schritt je gerader Abschnitt, Kurve oder Blindstück, in der Reihenfolge, in der die Leuchte tatsächlich zusammengebaut wird - z.B. 3 m gerade, dann 45° Kurve rechts, dann 2 m gerade, dann 90° Kurve links. Blindstücke sind dunkle Verbindungsstücke (z.B. für Lichtbänder) und zählen nicht zum Lichtstrom.
Erzeugt automatisch eine Schritt-Kette Leuchte-Blindstück-Leuchte-...-Leuchte (immer mit einer Leuchte beginnend und endend) und schlägt die tatsächlich erreichbare Gesamtlänge vor, falls die Ziellänge nicht exakt durch die Einheitenlänge teilbar ist.
| Typ | Länge (mm) | Winkel (°) | Richtung | Eigene Kurven-Datei | Aktion |
|---|
Für den Import in DIALux und Relux sind diese Felder nicht nötig. Der GLDF-Checker vermisst sie aber in den Profilen "Lighting Design", "Electrical Design" und "Commercial Tender". Lichtfarbe und Farbwiedergabe werden aus der LDT-Datei gelesen (Zeilen 30 und 31) - hier nur eintragen, wenn sie dort fehlen. Kontakt-E-Mail und Website stehen unter Einstellungen > GLDF. Leer gelassene Felder werden weggelassen, nicht geraten.
Die Bauformen stammen aus der Kalkulationstabelle, die im Reiter LDT-Modulator hochgeladen wurde.
Wie die Basis-LDT im LDT-Modulator: je optischem System wird einmal ein vermessenes Segment hinterlegt, danach greift jeder Stapel darauf zu. Die Bauart gehört zum Segment - ein gerade vermessenes Teilstück bleibt gerade. Bei kleinen Durchmessern ergibt ein gerades Stück ein grobes Vieleck; dort passt ein gebogenes Segment besser.
| Optisches System | Hinterlegtes Segment | Zuordnen |
|---|
| Artikelnummer | Optisches System | Ø (mm) | K | lm | W |
|---|
Öffnet eine beliebige .gldf-Datei (nicht nur selbst erzeugte) und zeigt Produktdaten sowie die enthaltene 3D-Geometrie direkt im Browser - ohne DIALux. Damit lassen sich Geometrie-Fehler (z.B. eine Ring-Form, die eigentlich ein Quader ist) sofort erkennen.
Ziehen zum Drehen, Mausrad zum Zoomen.
Wandelt photometrische Dateien zwischen EULUMDAT (.ldt) und IES (.ies) um. Geschrieben wird IES nach der Revision LM-63-2002. Die Lichtstärkewerte werden dabei umgerechnet: EULUMDAT speichert cd/1000lm, IES absolute Candela. Das Ergebnis kommt als ZIP mit einem Umwandlungsprotokoll zurück.
Hinweis: Beim Weg von IES nach LDT werden die Direktanteile (EULUMDAT-Zeilen 33 bis 42) auf 0 gesetzt - sie sind in einer IES-Datei nicht enthalten. Lichtberechnungsprogramme wie DIALux und Relux ermitteln diese Werte selbst.
Zeigt die Lichtstärkeverteilungskurve (Polardiagramm) einer EULUMDAT-Datei - durchgezogen die Ebene C0-C180, gestrichelt die Ebene C90-C270.
Noch keine Datei ausgewählt.
Die Bauformen stammen aus der Kalkulationstabelle, die im Reiter LDT-Modulator hochgeladen wurde.
Ein JPEG je ausgewähltem Artikel, benannt nach der Artikelnummer. Artikel ohne zugeordnete Basis-LDT (Reiter LDT-Modulator, Schritt 3) können nicht ausgewählt werden.
| Artikelnummer | Optisches System | lm | W |
|---|
Vergleicht vom LDT-Modulator erzeugte Dateien mit Original-Messdateien. Gleichnamige Dateien (Artikelnummer.ldt) werden paarweise verglichen, das Ergebnis erscheint als Tabelle und als Excel-Protokoll.
| Datei | Bewertung | Lichtstrom Abw. [%] | LVK-Form [%] | Größte Punktabw. [%] | Leistung Abw. [%] | Hinweise |
|---|
Lichtstrom Abw.: Leuchtenlichtstrom Modulator gegen Original. LVK-Form: Anteil des Lichts, der anders verteilt ist (0 % = gleiche Lichtverteilung, unabhängig von der Lichtstromhöhe). Größte Punktabw.: stärkste Einzelabweichung in % der maximalen Lichtstärke des Originals. Details im Excel-Protokoll.
Kalkulationstabelle (.xlsx) hochladen. Die Datei gilt nur für Ihr Konto und bleibt bis zum nächsten Upload erhalten.
Eine Leuchtenart pro Zeile. Neu verwendete Leuchtenarten werden beim Erzeugen automatisch ergänzt.
| Artikelnummer | Bezeichnung | Bauform | Word-Vorlage | Freitext |
|---|
Beispiel: Variante „Pendel“ greift für alle Artikel dieser Bauform, deren Bezeichnung „Pendel“ enthält. Passt keine Variante, gilt die Standard-Vorlage.
Stichpunkte zur Bauform eingeben (Material, Form, Farbe, Größen, Montage, Besonderheiten). Die KI schreibt daraus einen Freitext im Stil der vorhandenen Vorlagen und setzt ihn als Entwurf in den Editor - gespeichert wird erst mit „Speichern“.
Legt eine KOPIE unter demselben Variantennamen an - spätere Änderungen an dieser Vorlage werden nicht automatisch übernommen.
Jeder Artikel bekommt die Vorlage seiner Bauform, sonst die Standardvorlage. Platzhalter wie {{ARTIKELNUMMER}}, {{FREITEXT}} oder {{LEUCHTENART}} werden beim Erzeugen ersetzt.
| Vorlage |
|---|
| Benutzername | - |
|---|---|
| Abo-Status | - |
| Mandant | - |
| Datenordner | - |
Module, die Sie zusätzlich buchen können. Preise werden individuell für Sie hinterlegt.
| Modul | Status | Preis | Aktion |
|---|
Interner Proof-of-Concept: dieselbe Kernlogik wie im Desktop-Tool, aufgerufen aus einem Browser statt aus der PySide6-Oberfläche. Kein fertiges Produkt – siehe README.md.
Statt Ihre Artikel in Argons festes Spaltenschema umzuformatieren, können Sie hier auf die Spalten einer bereits vorhandenen Tabelle verweisen (Preisliste, Katalogdaten, Warenwirtschafts-Export) - dann arbeiten Sie beim Hochladen immer mit Ihrer eigenen, aktuellen Datei. Ohne gespeichertes Mapping gilt Argons Standardformat ("Import argon tools", Kopfzeile Zeile 9).
Aktiv: wird geladen...
| Feld | Spalte (z.B. C, AP, BG) |
|---|
Ziel für den optionalen FTP-Upload der erzeugten RAR-Archive (Schritt 4 im LDT-Modulator-Tab). Diese Zugangsdaten gehören diesem Mandanten - andere Mandanten sehen und nutzen sie nicht.
Die Zielordner auf dem FTP-Server werden direkt in Schritt 4 je Dateiart festgelegt.
Diese Grenzwerte lösen eine Warnung aus, wenn eine erzeugte LDT-Datei in Größe oder Wattage stark von der zugewiesenen Basis-LDT abweicht - die photometrische Messung wurde dann nicht für diesen Zielwert durchgeführt. Die Erzeugung wird dadurch NICHT blockiert, die betroffene Datei muss aber vor Verwendung manuell geprüft werden. Angaben in Prozent des Basiswerts.
Gilt sowohl beim Zuordnen einer Basis-LDT (Rückfrage) als auch beim Erzeugen (Warnung im Prüfprotokoll) - vergleicht innerhalb derselben Datei Außenmaß und beleuchtete Fläche (LDT-Zeile 13/16 bzw. 14/17).
An diesen Codes wird im zweiten Block der Artikelnummer erkannt, dass es sich um einen Multi-Lumen-/Multi-Color-Artikel handelt (z.B. P11b.MW8C.M.01W5 enthält MW und 8C). Jeder Hersteller kennzeichnet das anders - diese Liste gehört diesem Mandanten. Passen Artikelnummer und Anzahl der Lampensätze nicht zusammen, erscheint beim Erzeugen ein Hinweis, der sich bestätigen lässt; blockiert wird nie.
Diese Angaben sind für alle Artikel gleich und werden deshalb hier einmal hinterlegt, statt sie bei jedem Ring neu einzutippen. Sie landen im Kopf jeder erzeugten GLDF-Datei. Ohne E-Mail-Adresse entfällt der Kontaktblock komplett - das GLDF-Schema verlangt dort zwingend eine E-Mail, eine Website allein lässt sich nicht hinterlegen.
Server und Zugangsdaten kommen aus Einstellungen > FTP - hier steht nur der Ordner, in den der GLDF-Stapel hochlädt.
Jedes Konto aufklappen, um Status, Module, individuelle Preise und offene Modul-Anfragen dieses Kunden zu bearbeiten.
Zugangsdaten des Mailversands für "Passwort vergessen"-Links (siehe Login-Bildschirm). Ohne vollständig konfiguriertes SMTP wird kein Link verschickt - "Passwort vergessen" meldet trotzdem immer Erfolg, um nicht zu verraten, welche E-Mail-Adressen existieren.
Komplettsicherung aller Daten und Einstellungen dieses Mandanten (Konten, Zuordnungen, Basis-LDT-Bibliothek, FTP/SMTP-Einstellungen, Datenblätter) - verschlüsselt, mit eingebautem Wiederherstellungstest. Erzeugte Ausgabedateien (work/) sind standardmäßig nicht enthalten, da sie aus den Quelldaten jederzeit neu erzeugt werden können.
| Erstellt am | Anlass | Dateien | Test | Aktion |
|---|